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Das Alter Ihrer Autoreifen hat direkten Einfluss auf Ihre Sicherheit im Straßenverkehr. Die sogenannte DOT-Nummer gibt Ihnen klare Informationen über das Produktionsdatum und hilft Ihnen, den optimalen Zeitpunkt für einen Reifenwechsel zu bestimmen. Besonders bei Gebrauchtwagen oder längerer Lagerung ist das Reifenalter entscheidend.

Die DOT-Nummer (Department of Transportation) ist eine gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung auf Reifen, die das Herstellungsdatum angibt. Diese Vorschrift besteht seit den 1980er-Jahren und sorgt für Transparenz. Neben dem Produktionsjahr enthält die Kennzeichnung weitere Informationen wie den Herstellercode.
Die DOT-Nummer ist auf der Reifenflanke zu finden. Die letzten vier Ziffern sind entscheidend:
Beispiel: "1322" bedeutet, dass der Reifen in der 13. Kalenderwoche des Jahres 2022 hergestellt wurde.
Reifen altern nicht nur durch Nutzung, sondern auch durch äußere Einflüsse wie UV-Strahlung, Hitze und Feuchtigkeit. Ältere Reifen verlieren an Elastizität, was den Grip reduziert und die Sicherheit beeinträchtigen kann.
Empfehlungen von Experten:
Unabhängig vom Alter ist die Profiltiefe entscheidend. Gesetzlich sind mindestens 1,6 mm vorgeschrieben, Experten raten jedoch zu mindestens 3 mm bei Sommerreifen und 4 mm bei Winterreifen.
Damit Reifen möglichst lange ihre Eigenschaften behalten, sollten sie richtig gelagert werden:
Werkstätten und Autohäuser bieten oft professionelle Reifenlagerung an.
Reifen gelten bis zu 3 Jahre nach Produktion als "fabrikneu" und bis zu 5 Jahre als "neu", wenn sie fachgerecht gelagert wurden. Beim Kauf neuer Reifen lohnt sich daher ein Blick auf die DOT-Nummer.
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